Kernbohrungen in Duisburg: Untersuchung eines Industrieschornsteins vor dem Rückbau
Kernbohrungen in Duisburg
In Duisburg wurden wir mit einer besonderen Aufgabe betraut: An einem gemauerten Industrieschornstein sollten Kernbohrungen ausgeführt werden, um wichtige Informationen für die Festlegung der geeigneten Abbruchmethode zu gewinnen.
Technische Erkundung vor dem Rückbau
Bevor ein solcher Schornstein rückgebaut werden kann, ist eine gründliche Analyse der Bausubstanz unerlässlich. Mit gezielten Kernbohrungen wurden Proben aus dem Mauerwerk entnommen, um den Aufbau, die Materialfestigkeit und den Zustand des Bauwerks zu bewerten. Diese Daten dienen als Grundlage für die Auswahl einer sicheren und wirtschaftlichen Rückbautechnik.
Anspruchsvolle Arbeitsbedingungen
Das Arbeiten an einem hohen und schmalen Bauwerk wie einem Industrieschornstein erfordert besondere Sicherheitsmaßnahmen und präzises Vorgehen. Unsere erfahrenen Fachkräfte führten die Bohrungen unter Berücksichtigung aller statischen und sicherheitsrelevanten Aspekte durch – zuverlässig, sorgfältig und dokumentiert.
Grundlage für ein sicheres Rückbaukonzept
Die durch die Kernbohrungen gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen dem Auftraggeber nun eine fundierte Planung der weiteren Rückbauschritte. Ob kontrollierter Teilrückbau, Abtragung von oben oder Sprengung – ohne die Voruntersuchung wäre eine sichere Entscheidung kaum möglich gewesen.
Dieses Projekt unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von Beton- und Mauerwerksuntersuchungen im Vorfeld anspruchsvoller Rückbaumaßnahmen – und zeigt, wie Kernbohrungen als präzises Werkzeug zur Bauwerksanalyse eingesetzt werden können.
Hinweis zu Umwelt-, Recycling- und Verwertungsangaben
Angaben zu Recycling, Ressourcenschonung, Entsorgung, Wiederverwendung, Material- und Energieverbrauch, Emissionen, CO₂-Wirkungen sowie weiteren Umweltauswirkungen beschreiben mögliche oder projektbezogene Wirkungen der dargestellten Verfahren. Sie stellen keine pauschal zugesicherten Eigenschaften, Umweltvorteile oder Ergebnisse dar.
Die tatsächlichen Auswirkungen hängen insbesondere von der jeweiligen Bausubstanz, der Materialzusammensetzung, dem eingesetzten Verfahren, den verwendeten Maschinen, den Transportwegen sowie den konkreten Verwertungs- und Entsorgungswegen ab.
Aussagen zur Materialtrennung, Wiederverwendung, Verwertung oder Entsorgung gelten ausschließlich für das jeweils beschriebene Projekt und auf Grundlage der vorhandenen Projekt-, Übergabe-, Verwertungs- und Entsorgungsnachweise. Konkrete Einsparungen oder Minderungen werden nur angegeben, wenn hierfür eine nachvollziehbare projektbezogene Berechnung, Messung oder Vergleichsgrundlage vorliegt.
