Kernbohrungen in Bremen: Fensteröffnungen im Betonbunker
Kernbohrungen in Bremen
In Bremen haben wir in einem massiv gebauten Betonbunker, der künftig als Garage für Oldtimer dient, mehrere großformatige Kernbohrungen mit einem Durchmesser von 90 cm ausgeführt. Die Bohrungen wurden präzise in die bestehenden Stahlbetonwände eingebracht und dienen als neue Fensteröffnungen, um Tageslicht und Belüftung in den umbauten Raum zu bringen.
Betonbohren für Nutzungsänderung
Gerade bei der Umnutzung von Bestandsbauten, wie hier beim Umbau eines ehemaligen Schutzbunkers, sind präzise Kernbohrungen in Stahlbeton entscheidend. Mit speziellem Gerät und langjähriger Erfahrung konnten wir die 900er Bohrungen erschütterungsfrei und materialschonend ausführen – trotz der hohen Wandstärken und Bewehrung.
Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie Betonbohrtechnik den Wandel von Gebäuden ermöglicht – effizient, sicher und mit höchster Maßgenauigkeit.
Hinweis zu Umwelt-, Recycling- und Verwertungsangaben
Angaben zu Recycling, Ressourcenschonung, Entsorgung, Wiederverwendung, Material- und Energieverbrauch, Emissionen, CO₂-Wirkungen sowie weiteren Umweltauswirkungen beschreiben mögliche oder projektbezogene Wirkungen der dargestellten Verfahren. Sie stellen keine pauschal zugesicherten Eigenschaften, Umweltvorteile oder Ergebnisse dar.
Die tatsächlichen Auswirkungen hängen insbesondere von der jeweiligen Bausubstanz, der Materialzusammensetzung, dem eingesetzten Verfahren, den verwendeten Maschinen, den Transportwegen sowie den konkreten Verwertungs- und Entsorgungswegen ab.
Aussagen zur Materialtrennung, Wiederverwendung, Verwertung oder Entsorgung gelten ausschließlich für das jeweils beschriebene Projekt und auf Grundlage der vorhandenen Projekt-, Übergabe-, Verwertungs- und Entsorgungsnachweise. Konkrete Einsparungen oder Minderungen werden nur angegeben, wenn hierfür eine nachvollziehbare projektbezogene Berechnung, Messung oder Vergleichsgrundlage vorliegt.
