Industrieabbruch in Marl: Rückbau einer 85 Meter langen Industriehalle im Chemiepark
Industrieabbruch Marl – Abbrucharbeiten im Chemiepark Nordrhein-Westfalen
Im Chemiepark Marl in Nordrhein-Westfalen führten wir den vollständigen Abbruch einer Industriehalle durch. Die Halle besaß beeindruckende Abmessungen von 85 Metern Länge und 27 Metern Höhe und war aus ausgemauerten Stahlbetonbindern sowie einer komplexen Stahlkonstruktion errichtet. Der Rückbau erfolgte unter laufenden Bedingungen im Bestand.
Abbruch von Stahlbeton- und Stahlkonstruktionen
Die Demontage umfasste die fachgerechte Zerkleinerung und Entsorgung der Stahlbetonbinder sowie der Stahltragwerke. Aufgrund der Dimensionen war eine exakte Planung und der Einsatz schwerer Abbruchgeräte erforderlich. Alle Arbeitsschritte wurden so koordiniert, dass angrenzende Anlagenteile des Chemieparks nicht beeinträchtigt wurden.
Asbestentsorgung nach Vorschrift
Im Zuge des Rückbaus erfolgte zudem eine Asbestentsorgung gemäß den geltenden TRGS-Richtlinien. Damit wurde sichergestellt, dass die Arbeiten gesundheits- und umweltgerecht durchgeführt wurden. Sicherheit hatte bei diesem Projekt höchste Priorität, sowohl für die Beschäftigten als auch für die Umgebung.
Betonsägearbeiten an Verdichterfundamenten
Ein weiterer Teil des Auftrags war der Rückbau von 1.600 m² Verdichterfundamenten. Hierbei kamen präzise Betonsägearbeiten zum Einsatz, um die massiven Fundamente in handhabbare Segmente zu zerlegen. Diese Methode garantierte einen effizienten Abtransport und eine saubere Trennung innerhalb der Bestandsumgebung.
Komplexe Arbeiten im Bestand
Die Arbeiten wurden vollständig im Bestand ausgeführt, was besondere Anforderungen an Logistik, Sicherheit und Technik stellte. Dank der Erfahrung unseres Teams konnte der Abbruch termin- und fachgerecht abgeschlossen werden – ein weiterer Beleg unserer Kompetenz im Industrieabbruch großer Bauwerke.
Hinweis zu Umwelt-, Recycling- und Verwertungsangaben
Angaben zu Recycling, Ressourcenschonung, Entsorgung, Wiederverwendung, Material- und Energieverbrauch, Emissionen, CO₂-Wirkungen sowie weiteren Umweltauswirkungen beschreiben mögliche oder projektbezogene Wirkungen der dargestellten Verfahren. Sie stellen keine pauschal zugesicherten Eigenschaften, Umweltvorteile oder Ergebnisse dar.
Die tatsächlichen Auswirkungen hängen insbesondere von der jeweiligen Bausubstanz, der Materialzusammensetzung, dem eingesetzten Verfahren, den verwendeten Maschinen, den Transportwegen sowie den konkreten Verwertungs- und Entsorgungswegen ab.
Aussagen zur Materialtrennung, Wiederverwendung, Verwertung oder Entsorgung gelten ausschließlich für das jeweils beschriebene Projekt und auf Grundlage der vorhandenen Projekt-, Übergabe-, Verwertungs- und Entsorgungsnachweise. Konkrete Einsparungen oder Minderungen werden nur angegeben, wenn hierfür eine nachvollziehbare projektbezogene Berechnung, Messung oder Vergleichsgrundlage vorliegt.
