Durchbruch durch Stahlbeton
Betonrückbau in Herne
In Herne wurde im Rahmen eines komplexen Bauprojekts ein Betonrückbau an einer Bohrpfahlwand in 15 Metern Tiefe durchgeführt. Diese Arbeiten waren ein essenzieller Bestandteil des Baus eines Dükers und stellten hohe Anforderungen an Präzision und Technik.
Herstellung von Durchbrüchen in Stahlbeton
Zur Realisierung des Projekts wurden zwei große Durchbrüche durch die Stahlbeton-Bohrpfahlwand geschaffen. Die Öffnungen hatten beeindruckende Abmessungen: ein Durchmesser von jeweils 3,60 Metern und eine Wanddicke von 1,30 Metern.
Hydraulischer Rohrvortrieb
Die Durchbrüche waren notwendig, um den hydraulischen Rohrvortrieb für den Dükerbau zu ermöglichen. Dieser Prozess stellt eine wichtige Methode dar, um unterirdische Leitungen oder Rohre durch bestehende Bauwerke zu führen, ohne dabei die Oberfläche zu beeinträchtigen.
Einsatz moderner Technik
Um diese anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, kamen fortschrittliche Kernbohr- und Schneidetechniken zum Einsatz. Diese Technologien gewährleisten präzise Schnitte und minimieren die Belastung der bestehenden Struktur.
Ergebnis
Dank der sorgfältigen Planung und Umsetzung konnte der Betonrückbau in Herne erfolgreich abgeschlossen werden. Die präzise hergestellten Durchbrüche ermöglichen nun den weiteren Fortschritt des Dükerbaus und unterstreichen unsere Expertise in der Durchführung anspruchsvoller Bauprojekte.
Hinweis zu Umwelt-, Recycling- und Verwertungsangaben
Angaben zu Recycling, Ressourcenschonung, Entsorgung, Wiederverwendung, Material- und Energieverbrauch, Emissionen, CO₂-Wirkungen sowie weiteren Umweltauswirkungen beschreiben mögliche oder projektbezogene Wirkungen der dargestellten Verfahren. Sie stellen keine pauschal zugesicherten Eigenschaften, Umweltvorteile oder Ergebnisse dar.
Die tatsächlichen Auswirkungen hängen insbesondere von der jeweiligen Bausubstanz, der Materialzusammensetzung, dem eingesetzten Verfahren, den verwendeten Maschinen, den Transportwegen sowie den konkreten Verwertungs- und Entsorgungswegen ab.
Aussagen zur Materialtrennung, Wiederverwendung, Verwertung oder Entsorgung gelten ausschließlich für das jeweils beschriebene Projekt und auf Grundlage der vorhandenen Projekt-, Übergabe-, Verwertungs- und Entsorgungsnachweise. Konkrete Einsparungen oder Minderungen werden nur angegeben, wenn hierfür eine nachvollziehbare projektbezogene Berechnung, Messung oder Vergleichsgrundlage vorliegt.
